SPD Altenburger Land

SPD Altenburger Land

Kein sofortiger Stopp der Agrardiesel-Rückvergütung

Frank Rauschenbach, SPD-Kandidat für den Thüringer Landtag im Wahlkreis 43, hat sich in einem offenen Brief an verschiedene sozialdemokratische Parteimitglieder in Land und Bund gewandt, um auf die Bedeutung der Erhaltung der Agrardiesel-Rückvergütung und Kfz-Steuerbefreiung für die Landwirtschaft hinzuweisen.

 
Meine Gedanken zum Jahreswechsel

Wir stehen am Rand eines neuen Jahres, welches uns die Möglichkeit gibt, nicht nur in die Zukunft zu blicken, sondern auch einen Blick zurückzuwerfen. In diesen vergangenen Monaten durfte ich unzählige Momente der Begegnung, des Austauschs und der Verbundenheit erleben, die das Herz unserer Stadt prägen.

 
Schmöllner Frank Rauschenbach einstimmig zum Landtagskandidaten im Wahlkreis 43 gewählt
SPD-Kreisvorsitzender Norman Müller (re.) gratuliert Frank Rauschenbach (li.) zur Landtagskandidatur

Frank Rauschenbach, 36jähriger Familienvater aus Schmölln, ist auf der Wahlkreiskonferenz der SPD für den Wahlkreis 43 (Altenburger Land I) kürzlich einstimmig zum Landtagskandidaten der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten gewählt worden. Der gebürtige Schmöllner hatte keinen Gegenkandidaten und wurde bereits vom SPD-Ortsverein Schmölln-Gößnitz im September dieses Jahres nominiert.

 
Gedanken zu Weihnachten

In dieser festlichen Zeit, die von Wärme und Gemeinschaft geprägt ist, möchten wir bewusst innehalten und uns auf die wahren Werte des Weihnachtsfestes besinnen. Weihnachten erinnert uns stets daran, dass die Besinnung auf das Wesentliche, auf Menschlichkeit und gegenseitigen Respekt von unschätzbarem Wert sind.

 
Ein Trumpf für Altenburg – 75. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

In Anbetracht des 75. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte am 10.12.2023 soll die Bedeutung dieses historischen Meilensteins hervorgehoben und gleichzeitig auf die Notwendigkeit der Inklusion in unserer Gesellschaft eingegangen werden.
 

 
Fraktion SPD Bündnis 90/Die Grünen lehnt Haushaltsplan 2024 ab

Nachbesserung für eine nachhaltige Kommunalfinanzierung gefordert

"Wir können dem Haushaltsplan in seiner aktuellen Form nicht zustimmen. Der geplante  Kreisumlagesatz von über 41 Prozent ist nicht hinnehmbar. Sollte der Landkreis nicht sparen,  droht in vielen Gemeinden das Erlöschen der Lichter. Die Kommunen können von Ihren  Bürgern nicht noch mehr Steuer und Gebühren fordern oder die noch verbliebenen  freiwilligen Leistungen einstellen.", warnt Alexander Paulicks, Vorsitzender der Fraktion.