Inklusion gegen Wirtschaft, wer macht das Rennen um den Posten des Oberbürgermeisters in Altenburg?

Welche Chancen erhofft sich Thomas Jäschke bei der kommenden Kommunalwahl in Altenburg und welche Herausforderungen könnten ihm bevorstehen?

Er setzt in seinem Wahlprogramm einen klaren Fokus auf das Thema Inklusion, Zukunft und den Menschen selbst. Jäschke erhofft sich, dass seine Vision einer inklusiveren und gerechteren Gesellschaft Zuspruch bei den Wählern und Wählerinnen findet. Dabei möchte er insbesondere die Bedürfnisse und Anliegen von Menschen mit verschiedenen Hintergründen und Lebenswegen in den Vordergrund rücken.

Eine Herausforderung, der er sich stellen muss, ist möglicherweise die Überzeugungsarbeit, die nötig sein könnte, um sein Konzept von Inklusion und Chancengleichheit in der Gesellschaft erfolgreich umzusetzen.

Dennoch ist Thomas Jäschke optimistisch, dass Altenburg durch eine inklusivere Politik zu einer lebenswerteren Stadt für alle Bürger und Bürgerinnen werden kann.

Thomas Jäschke (SPD) sitzt seit 2019 im Altenburger Stadtrat, er ist studierter Diplom-Ingenieur und setzt sich vor allem für das Miteinander aller ein.

Unter dem Motto „Uneigennützig und Engagiert für Altenburg. Der Mensch im Fokus.“ führt er seinen Wahlkampf mit einem kleinen Team noch voll und ganz selbst. Dabei ist es ihm besonders wichtig, dass auch die Anliegen und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen Gehör finden. In seiner politischen Arbeit setzt Thomas Jäschke sich daher für barrierefreie Zugänge und inklusive Angebote in der Stadt ein.

 
Altenburg Gemeinsam - SPD vor Ort

Die Altenburger SPD wird am den kommenden Samstagen vor Ort sein. Am 11.05. wird die SPD mit einem Marktstand von 10 bis 13 Uhr anzutreffen sein.

7 Tage später, dem 18.05. ab 10 Uhr ist die SPD im Bereich der Uhlandstraße anzutreffen. Am 25.05., ab 10 Uhr ist die SPD erneut auf dem Altenburger Markt.

 

Thomas Jäschke, Oberbürgermeisterkandidat und Listenplatz 1 der SPD-Liste dazu: "Kommen Sie vorbei und reden Sie mit uns. Wir hören zu und sprechen mit Ihnen. Auch wer Probleme mit dem Erreichen seines Wahllokales hat, laden wir gern zu uns an den Stand ein. Wir erklären gern, wie Sie Briefwahl beantragen und in Ruhe und mit wenig Barrieren ihre Stimme zur Wahl abgeben können.".

 

Frank Rosenfeld Vorsitzender der SPD ergänzt: "Sprechen Sie uns an. Wir nehmen Sie ernst. Ihre Anliegen sind auch unsere Anliegen.".

 
Reden und Zuhören – Elisabeth Kaiser und Thomas Jäschke vor Ort

Die SPD-Politikerin Elisabeth Kaiser und der Oberbürgermeisterkandidat für Altenburg sind am 03.05.2024, von 9.30 bis 11.15 Uhr auf dem Altenburger Markt.

 

Ein offenes Ohr haben beide für die Menschen vor Ort. Dies ist ein Angebot während des aktuellen Kommunalwahlkampfes. Es wird aber nicht das einzige sein.  Beide sind vielerorts in Gera und Altenburg unterwegs und nehmen die Anliegen mit.

 

Beide dazu: "Die Anliegen der Menschen nehmen wir sehr ernst. Die Menschen wollen reden und wir wollen zuhören. Aber nicht nur am Stand."

 

Elisabeth Kaiser und Thomas Jäschke suchen bei vielfältigen Möglichkeiten, wie Sportveranstaltungen, Vereinstreffen, Maibaumsetzen und Rundgängen durch die Städte Altenburg und Gera den Kontakt zu den Menschen.

 
SPD Altenburger Land startet mit voller Kreistagsliste und viel Energie in den Wahlkampf

Im Bürgersaal des Altenburger Ratskellers trafen sich am 9. März 2024 die Mitglieder und Unterstützer des SPD Kreisverbandes Altenburger Land zur Aufstellung der Kandidierendenliste für die Kreistagswahl am 26. Mai 2024.

Mit insgesamt 46 Kandidatinnen und Kandidaten und damit einer bis auf den letzten Platz gefüllten Liste, wird die SPD zur Kreistagswahl antreten.

 
24 kluge Köpfe für 2024: Die SPD-Liste steht

In einer Mitgliederversammlung am vergangenen Samstag hat die SPD Altenburg nicht nur ihre Kandidatenliste für den Stadtrat bekanntgegeben, sondern auch ein ambitioniertes Wahlprogramm für die bevorstehende Wahl vorgestellt. Unter dem Motto „24 kluge Köpfe für 2024“ präsentiert die Partei eine lebendige Vielfalt aus erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen, engagierten Gesichtern.

 
Neue Wege für Transparenz und Beteiligung in Altenburg

In der jüngsten digitalen Bürgersprechstunde des Oberbürgermeisters André Neumann wurden wichtige Informationen zum Verkehrskonzept der Stadt Altenburg mitgeteilt, die bei den Zuhörern für Überraschung sorgten.

Der aktuelle Oberbürgermeister verkündete nebenbei, dass die Brauhausstraße erst im Zuge der Landesgartenschau 2030 in eine Sackgasse umgewandelt werden soll. Bis dahin soll die Straße wieder in den Zustand versetzt werden, in dem sie vor den Bauarbeiten in der Geschwister-Scholl-Straße gewesen ist.

Diese Neuigkeit kam unerwartet.

Besonders da im Stadtrat wenige Tage zuvor, selbst nach einer Anfrage der Fraktion Die Linke bezüglich des Verkehrskonzepts, keine Informationen hierzu preisgegeben wurden. Auch in der interfraktionellen Lenkungsgruppe für Verkehrsentwicklung, wurde dieses Thema nicht erörtert. Die Lenkungsgruppe hat seit Verabschiedung des Verkehrskonzepts nicht mehr getagt, obwohl vereinbart wurde, die Gruppe über wichtige Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.

Die Entscheidung, eine wesentliche Änderung im verabschiedeten Verkehrskonzept vorzunehmen, ohne die zuständigen Gremien zu informieren, wirft Fragen bezüglich der Transparenz und des Prozesses der Konsensfindung innerhalb des Stadtrates auf. Im ursprünglichen Verkehrskonzept war die Einrichtung der Sackgasse in der Brauhausstraße als kurzfristig zu realisierende Maßnahme (ca. 2023/24) vorgesehen. Nun wurde sie durch einen Nebensatz zu einer langfristigen Maßnahme verändert.