Kaiser: "Kommunen auf dem Weg zu Smart Cities unterstützen: Jetzt Bewerben"

Bundestag


Elisabeth Kaiser

Elisabeth Kaiser, Mitglied im Bundestagsausschuss für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen, macht auf den gestarteten Förderaufruf für die ersten zehn "Modellprojekte Smart Cities" aufmerksam. 

Um Städte, Kreise und Gemeinden bei der digitalen Modernisierung zu unterstützen, hat der Bund in Zusammenarbeit mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ein neues Förderprogramm aufgelegt. In den nächsten zehn Jahren sollen ca. 750 Mio. EUR in vier Staffeln für rund 50 Modellprojekte bereitgestellt werden. Für die erste Staffel mit rund zehn Modellprojekten stehen aus dem Bundeshaushalt 2019 etwa 150 Millionen Euro zur Verfügung. Kommunen erhalten für die förderfähigen Kosten Zuschüsse in Höhe von 65 % oder bis zu 90 % im Falle kommunaler Haushaltsnotlage.
Bewerben können sich kommunale Gebietskörperschaften jeder Größe, Gemeindeverbände und andere Formen der interkommunalen Zusammenarbeit, wie Städtenetzwerke oder Stadt-Umland-Partnerschaften. Unter www.smart-cities-made-in.de/download/ gibt es seit dem 29. März 2019 alle weiteren Informationen. Bewerbungsfrist ist der 17. Mai 2019. 

Hintergrund:
In einer smart city werden moderne Technologien aus den Bereichen Energie, Mobilität, Stadtplanung und Verwaltung so miteinander vernetzt, dass sich die Lebensqualität für die Menschen nachhaltig verbessert. Ein klassisches Einstiegsbeispiel für die smart city ist die LED-Straßenbeleuchtung, die sich automatisch erhellt, wenn sich eine Person nähert. Das erhöht die Sicherheit, spart Kosten und ist effizient.



Elisabeth Kaiser MdB
Gera-Greiz-Altenburger Land
Mitglied im Innenausschuss des Deutschen Bundestages 
Sprecherin der LG Thüringen in der SPD-Bundestagsfraktion

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